Neues Google-Tool: Die Sitelink Searchbox

Seit Anfang September 2014 gibt’s ein neues Tool bei Google: Die Sitelink Searchbox. Man kann damit die Suchergebnisanzeige der eigenen Website um eine Searchbox erweitern.
Dabei wird das eigentliche Suchergebnis durch einen zusätzlichen Suchschlitz zwischen Suchergebnis und Sitelinks ergänzt.

Laut Googles eigenen Angaben soll die Zusatzfunktion „Searchbox“ immer dann Anwendung finden, wenn die Zieldomain sich bereits mehr oder weniger durch die Suchanfrage klar ergibt, aber die konkrete Unterseite noch nicht klar ist.
Das dürfte vor allem dann der Fall sein, wenn jemand z.B. eine Firma „googled“ anhand des Firmennamens.

Man kann die eigene Website um ein Codeschnippsel erweitern, damit Google weiß, dass man die offizielle Suchfunktion gerne in seinen Suchergebnissen adaptiert hätte. Vorausssetzung ist, dass man eine Suchmaschine für die eigene Website unterhält.
Anmelden kann man den Wunsch nach diesem Tool in den Webmastertools bislang noch nicht – also einbauen und warten. Ich habe das jetzt mal bei einem unserer Projekte eingebaut und bin gespannt wann das Ergebnis zu sehen sein wird.

Wenn das brandneue Tool auf Dauer bestand haben sollte, ist diese Anwendung wohl vor allem für umfangreiche Websites interessant. Weitere Infos bei Google gibt’s hier.

Adwords Auswirkung unmittelbar sichtbar

Im Prinzip ist klar was passiert: Man entwirft eine Adwords Kampagne, gestaltet die Adwords Anzeige und legt die entsprechenden Keywords fest – dann reicht man das ganze zur Prüfung ein, wartet ein bißchen und schaltet die Kampagne scharf. Klaro hat eine gute Kampagne Auswirkungen: Der Traffic des Shops nimmt zu. Wenn ich nun auf meine Google Analytics App auf dem Smartphone schaue, sehe ich die Kunden in meinem Shop in Echtzeit, wo sie wohnen, welche Produkte sie ansehen und wie lange sie in meinem Shop bleiben und noch einiges mehr – und das unmittelbar nach dem ich die Anzeige veröffentlicht haben.

Wenn man sich das auf diese Art und Weise mal anschaut, bekommt man ein völlig neues Gefühlt für die Materie. Denn „viele Kunden“ in meinem Shop kosten in jedem Fall „viel Adwords(Geld)“ – man  muss also sich sehr wohl überlegen, mit welchen Anzeigen und Keywords man welches Klientel lockt! Der Kunde, der klickt, sollte wissen, dass er einen Shop mit einem für ihn interessanten Produkt anklickt – mag trivial klingen, wenn die Parameter aber nicht wirklich stimmig sind, ärgere ich mich über AdwordsKosten, die nichts gebracht haben und der Kunde ärgert sich, weil er im „falschen“ Shop war.

Mit der Kombination Analytics Smartphone App in Echtzeit und meinen Suchbegriffen unter Adwords (erst mal) im Einzeltest kann ich prima visualisieren, WAS mit WELCHEN Keywords läuft – und was nicht.  Das werde ich zukünftig nicht nur für meinen eigenen Shop nutzen, sondern es auch bei unseren Kunden einsetzen – denn besser kann man die unmittelbare Auswirkung einer Adwords Anzeige kaum sichtbar machen.

TYPO3 Version 6.2 ist als CMS einsatzreif für Produktiveinsätze

Die freie ContentManagment Software TYPO3 ist in der Version 6.2.4 aktuell für den produktiven Einsatz verwendbar. Im produktiven Einsatz hat sich die neue „langzeit-supported“ Ausgabereihe des beliebten CMS. Nachdem wir einige Jahre mit der LTS Reihe 4.5.x sehr gute Erfahrungen machten, ist es nun an der Zeit die neue Ära der Reihe 6.2.x einzusetzen, die derzeit bis März 2017 unterstützt und weiter entwickelt werden soll [Quelle: http://typo3.org/download/].

Wir setzen nach wie vor auf das beste, frei verfügbare WCMS (Web Content Management System), was derzeit zu haben ist. Die relevanten Extensions sind soweit aktualisiert und geeignet für die professionelle Verwendung in unseren Webprojekten. Viele Aspekte, die für uns als Web-Agentur für die Wahl des WCMS wichtig sind, stehen schon „out-of-the-box“ sauber zur Verfügung (z.B. Logfiles – Bildbearbeitung – granulare Einstellungen für Zugriffsrechte auf Seiten, Plugins, Dateien, Seitenbereiche, etc. – standardmäßige Unterstützung von Multidomainen, Mehrsprachigkeit, Seitenschutz – Drag-and-Drop von Inhalten, Seiten … u.v.m.). Zugegeben, mit WordPress & Co. lassen sich schnell und gut Websites bauen, die schön sind und für den professionellen Einsatz einsetzbar sind – das macht Spaß und ist für viele Projekte die bessere Variante … wenn es aber um mittlere bis größere Websites (ohne Blog) geht, ist TYPO3 das bessere Mittel.

Das Intranet als Basis einer optimierten Zusammenarbeit in Unternehmen

In jeder größeren Firma werden Intranets als webbasierte Werkzeuge der Collaboration für Mitarbeiter eingesetzt. Ob rein als Ablage für gemeinsam zu nutzende Dokumente oder als Quelle für neue Entwicklungen im Unternehmen, wie im Wirkungsfeld des Unternehmens, kann und soll der Mitarbeiter auf Stand bleiben.

Ein gut ausgebautes Intranet ist nicht nur für eine effizientere Arbeitswelt, sondern auch in der Innenwirkung als „Wertschätzung“ des Mitarbeiters ein notwendiges Instrument der internen Kommunikation. Oft tritt dabei die Geschäftsführung als „Sponsor“ auf, um die Bedeutung und die Seriösität des Intranets zu unterstreichen, denn nur wenn das Intranet gelebt wird, findet es auch Anerkennung – wird es nutzbringend eingesetzt.

Intranets können schon mit einfachen Mitteln umgesetzt werden. Als abgeschlossener Bereich kann z.B. mit TYPO3 mit den entsprechenden Sicherheitseinstellungen (zumeist auf eigenen Servern) eine Website umgesetzt werden. Anders als bei den öffentlichen Sites steht hier natürlich nicht der Kunde, sondern der Mitarbeiter im Focus – und der ist mindestens so wichtig, wie der Kunde.