TYPO3 Version 6.2 ist als CMS einsatzreif für Produktiveinsätze

Die freie ContentManagment Software TYPO3 ist in der Version 6.2.4 aktuell für den produktiven Einsatz verwendbar. Im produktiven Einsatz hat sich die neue „langzeit-supported“ Ausgabereihe des beliebten CMS. Nachdem wir einige Jahre mit der LTS Reihe 4.5.x sehr gute Erfahrungen machten, ist es nun an der Zeit die neue Ära der Reihe 6.2.x einzusetzen, die derzeit bis März 2017 unterstützt und weiter entwickelt werden soll [Quelle: http://typo3.org/download/].

Wir setzen nach wie vor auf das beste, frei verfügbare WCMS (Web Content Management System), was derzeit zu haben ist. Die relevanten Extensions sind soweit aktualisiert und geeignet für die professionelle Verwendung in unseren Webprojekten. Viele Aspekte, die für uns als Web-Agentur für die Wahl des WCMS wichtig sind, stehen schon „out-of-the-box“ sauber zur Verfügung (z.B. Logfiles – Bildbearbeitung – granulare Einstellungen für Zugriffsrechte auf Seiten, Plugins, Dateien, Seitenbereiche, etc. – standardmäßige Unterstützung von Multidomainen, Mehrsprachigkeit, Seitenschutz – Drag-and-Drop von Inhalten, Seiten … u.v.m.). Zugegeben, mit WordPress & Co. lassen sich schnell und gut Websites bauen, die schön sind und für den professionellen Einsatz einsetzbar sind – das macht Spaß und ist für viele Projekte die bessere Variante … wenn es aber um mittlere bis größere Websites (ohne Blog) geht, ist TYPO3 das bessere Mittel.

Das Intranet als Basis einer optimierten Zusammenarbeit in Unternehmen

In jeder größeren Firma werden Intranets als webbasierte Werkzeuge der Collaboration für Mitarbeiter eingesetzt. Ob rein als Ablage für gemeinsam zu nutzende Dokumente oder als Quelle für neue Entwicklungen im Unternehmen, wie im Wirkungsfeld des Unternehmens, kann und soll der Mitarbeiter auf Stand bleiben.

Ein gut ausgebautes Intranet ist nicht nur für eine effizientere Arbeitswelt, sondern auch in der Innenwirkung als „Wertschätzung“ des Mitarbeiters ein notwendiges Instrument der internen Kommunikation. Oft tritt dabei die Geschäftsführung als „Sponsor“ auf, um die Bedeutung und die Seriösität des Intranets zu unterstreichen, denn nur wenn das Intranet gelebt wird, findet es auch Anerkennung – wird es nutzbringend eingesetzt.

Intranets können schon mit einfachen Mitteln umgesetzt werden. Als abgeschlossener Bereich kann z.B. mit TYPO3 mit den entsprechenden Sicherheitseinstellungen (zumeist auf eigenen Servern) eine Website umgesetzt werden. Anders als bei den öffentlichen Sites steht hier natürlich nicht der Kunde, sondern der Mitarbeiter im Focus – und der ist mindestens so wichtig, wie der Kunde.