Die Geschäftsausstattung . MUST-HAVES.

Ob großes Unternehmen oder kleiner Betrieb – jede Firma hat ihr eigenes Gesicht.

Ob dies freundlich, gepflegt oder unrasiert daherkommt, liegt unter anderem maßgeblich an gut gestalteten Geschäftsunterlagen, basierend auf dem CD (Corporate Design) einer Firma.

Für Kunden transportieren aufgeräumte und gut strukturierte Geschäftsunterlagen aus einem Guss Seriosität und Zuverlässigkeit – und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

Was sollte man unbedingt haben?

Mit der Visitenkarte überreicht man schnell seine Kontaktdaten, wählt man eine Klappkarte, lässt sich auch noch etwas Information über Angebot und Leistung der Firma unterbringen. Eine wertig aussehende Karte landet selten im Papierkorb!
Dazu sollte man passendes Briefpapier für Anschreiben, Angebote, Lieferscheine, Rechnungen, Verträge vorrätig haben – als Papier für den Drucker oder Word-Vorlage. Es enthält wichtige Infos wie Adresse, Eintrag im Handelsregister, Bankverbindung etc. und gibt dem Briefverkehr den richtigen Rahmen.
Briefumschläge, die mit Absenderadresse und Firmennamen bedruckt sind vervollständigen den guten Eindruck.
Oft wird noch ein Firmenstempel verlangt, der Logo und Firmenname, aber auch die komplette Adresse enthalten kann.

Was macht das Bild rund?

  • Faxvorlageblätter, die nach dem Faxen gut lesbar sind
  • Gut strukturierte Preislisten
  • Übersichtliche Bestellformulare / Formulare in Papierform und als Durchschreibesatz oder am Bildschirm ausfüllbare PDF-Dokumente
  • Gestaltete Schreibblöcke – auch schön als Präsent für Kunden
  • Bedruckte Mappen, Klemmmappen, Klarsichthüllen und Ordner, für die Präsentation oder die eigene Ablage
  • Blöcke für Gesprächs- oder Telefonnotizen
  • Die eigene Briefmarke lässt sich bei der Post bestellen
  • Postkarten – für Kunden und Geschäftsfreunde zu Weihnachten und Ostern, oder als individueller Gruß zu Hochzeit oder Geburt, damit bringt man sich immer wieder positiv in Erinnerung
  • Gutscheine, Einladungen, Aufkleber
  • Eine gestaltete Mail-Signatur
  • Haftnotizen mit Firmenlogo, Schreibtischunterlagen
  •  ……

OwnCloud – die beste freie Cloud im Web

Eine Cloud auf Ihrem eigenen Webserver? Kein Problem! Solide Performance und reichlich Funktionen für die Zusammenarbeit in Teams und mit Kunden bietet die freie Software OwnCloud.

Seit einigen Jahren sind Cloudfunktionen in aller Munde. Ob Telekom, iCloud oder DropBox – alle versprechen den Zugriff auf Dateien von „überall“.

Wir setzen für den Austausch von Dateien und Terminen die offene Software OwnCloud (www.owncloud.org) ein. Gemeinsame Terminkalender mit Schnittstellen zu jeglichen Plattformen (PC, Tab, SmartPhones) sind schnell und einfach einzurichten ohne dass man sich auf fremde, nicht kontrollierbare Serverumgebungen verlassen muss (Stichwort „Safe Harbour“).

Dateien können sehr leicht für jegliche Nutzer freigegeben werden. Die intuitive Bedienung der Oberfläche begeistert. Durch den Einsatz von Desktop-Clients lässt sich die Cloud als Ordner auf dem PC oder MAC einrichten und kann super-einfach für die Dateiablage verwendet werden.

Gerne führen wir Ihnen die Umgebung live vor – es wird Sie begeistern – ein Anruf genügt: 0721 384 11 44 – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Einige Features der freien Cloud:

  • Dateiablage mit frei wählbaren Strukturen
  • SSL Verschlüsselung
  • Terminkalender (teilbar, mehrere Kalender einsetzbar, Alternative z.B. zu Google Calendar, auch auf Ihrer Website einzubinden)
  • Photogalerien
  • News System
  • wenige Anforderungen an den Webserver (PHP, MySQL)
  • Clients für PC, MAC, Smartphones, Pads

Website: www.owncloud.org

ownCloud logo with background

Magento Transaction E-Mails: Magento, Ebay und die AGB

Das Problem, auf das ich neulich gestoßen bin, ist folgendes: Ein Magento-Shop synchronisiert über die M2E Pro Schnittstellle die Bestellungen mit Ebay (ein Multi-Channel-Shop). Ebay erfordert andere AGB als ein herkömmlicher OnlineShop. Die Anforderung war nun die, dass der Shop-Kunde die AGB des Magento-OnlineShops in der Bestellbestätigung erhalten sollte und der Ebay-Kunde die AGB des EbayShops. Es muss also in der Bestell-E-Mail unterschieden werden können, ob es sich um eine Bestellung aus Ebay oder aus dem MagentoShop handelt, um die entsprechend korrekte AGB versenden zu können.

Eine Lösung wäre es, in Magento eine weitere StoreView für Ebay anzulegen und damit entsprechende Kunden E-Mails zu verknüpfen. Der Nachteil bei dieser Lösung ist unter anderem, dass es leicht zu Fehleingaben bei der Artikel-Betreuung kommen kann. Eleganter erschien mir daher eine andere Lösung.

Ich vergebe den aus Ebay kommenden Bestellungen eine Bestellnummer mit einem Präfix „e“ und nutze dieses Präfix als Unterscheidungsmerkmal im E-Mail Template über eine neu eingeführte Variable „ebay“. Es genügt dazu die class Mage_Sales_Model_Order um eine Variable zu erweitern, die per „if (substr($this->getIncrementId(),0,1)==’e‘){$ebay = true;}“ das Präfix abfragt. Anschließend wird der Wert „$ebay = true/false“ in der  „…\template\email\order\items.phtml“ via <?php $ebay = $this->getEbay(); ?> bereitgestellt. Nun kann einfach im E-Mail-Template für die Bestellbestätigung von Magento per condition  {{if ebay}}…{{/if}} unterschieden werden, welche AGB inkludiert werden soll.

Ergänzung in der Order.php:

$ebay = “;
if (substr($this->getIncrementId(),0,1)==’e‘){$ebay = true;}else {$ebay = false;}
$mailer->setTemplateParams(array(
‚order‘ => $this,
‚ebay‘ => $ebay,
‚billing‘ => $this->getBillingAddress(),
‚payment_html‘ => $paymentBlockHtml
));

Ergänzung in der items.phtml:

<?php $ebay = $this->getEbay(); ?>

Condition in der Transaction E-Mail:

{{if ebay}}
{{block type=“cms/block“ block_id=“footer_transaktion_ebay“}}
{{else}}
{{block type=“cms/block“ block_id=“footer_transaktion“}}
{{/if}}

 

Migration einer WordPress Installation von Live- zu Dev-Server

Habe einige Zeit nach einer wirklich funktionierenden Lösung gesucht und auch was gefunden: Das Plugin WP Migrate WP ermöglicht auch in der freien Version ein adäquates Behandeln von Quell- und Ziel-Domains. Z. B. https://admin.meine-domain.de und andere werden korrekt verarbeitet und die Kopie läuft! Hatte mit einigen Plugins Schwierigkeiten – nach der Migration von DB und Files wollten ein paar Inhalte (Bildgrößen und Funktionalitäten) einfach nicht klappen. Ein händisches Suchen-und-Ersetzen im DB-Dump funktionierte nicht, da WP wohl einige Daten in (sh. auch hier) in „serialized data“ speichert, die beim Bearbeiten zu Fehlern bei der Migration führen.

Die Einstellmöglichkeiten beim Exportieren der DB (ersetzen von beliebigen Datenstrings in der DB) sind einfach zu bedienen. Den DB Import auf dem DEV-Server habe ich einfach per PhpMyAdmin vollzogen.

Prima Sache. Den etwas teuren Pro-Version, die anscheinend ein Drag-and-Drop von Quell- zur Ziel-WP-Installation ermöglicht, kann ich mir für die Migrationen sparen > das Handling ist so einfach 😉

TYPO3 Version 6.2 ist als CMS einsatzreif für Produktiveinsätze

Die freie ContentManagment Software TYPO3 ist in der Version 6.2.4 aktuell für den produktiven Einsatz verwendbar. Im produktiven Einsatz hat sich die neue „langzeit-supported“ Ausgabereihe des beliebten CMS. Nachdem wir einige Jahre mit der LTS Reihe 4.5.x sehr gute Erfahrungen machten, ist es nun an der Zeit die neue Ära der Reihe 6.2.x einzusetzen, die derzeit bis März 2017 unterstützt und weiter entwickelt werden soll [Quelle: http://typo3.org/download/].

Wir setzen nach wie vor auf das beste, frei verfügbare WCMS (Web Content Management System), was derzeit zu haben ist. Die relevanten Extensions sind soweit aktualisiert und geeignet für die professionelle Verwendung in unseren Webprojekten. Viele Aspekte, die für uns als Web-Agentur für die Wahl des WCMS wichtig sind, stehen schon „out-of-the-box“ sauber zur Verfügung (z.B. Logfiles – Bildbearbeitung – granulare Einstellungen für Zugriffsrechte auf Seiten, Plugins, Dateien, Seitenbereiche, etc. – standardmäßige Unterstützung von Multidomainen, Mehrsprachigkeit, Seitenschutz – Drag-and-Drop von Inhalten, Seiten … u.v.m.). Zugegeben, mit WordPress & Co. lassen sich schnell und gut Websites bauen, die schön sind und für den professionellen Einsatz einsetzbar sind – das macht Spaß und ist für viele Projekte die bessere Variante … wenn es aber um mittlere bis größere Websites (ohne Blog) geht, ist TYPO3 das bessere Mittel.